Jobs / Praktika

Du brauchst Geld, hast Lust, irgendwo zu arbeiten oder dir ist einfach langweilig im Studium?

Generell kann man bei den Arbeitsgruppen der Physik meistens schon ab dem zweiten Semester einen HiWi-Vertrag bekommen und ein wenig Geld  verdienen und Erfahrung gewinnen. Einfach den Professor aus dem Bereich, der euch interessiert fragen, ob es geht.

Im folgenden uns bekannte Möglichkeiten:

Nachhilfe für Schüler mit Physik im Abi, Leute mit Nebenfach Physik, etc.
Die Fachschaft bekommt regelmäßig Anfragen, ob jemand Lust hat, Nachhilfe zu geben.
Wenn DU vielleicht eine dieser Personen bist, dann melde dich einfach bei uns!

Betreuer_in im Anfängerpraktikum (Optik)
Am Besten direkt bei Dr. de Manuel (demanuel@physik.uni-kiel.de) melden, möglich für alle mit abgeschlossenem A-Praktikum.

Konditionen: 20-Std-Vertrag, immer Dienstags ab 8:30 Uhr

Betreuer_in im Mathe-Vorkurs (immer vor dem WiSe)
Am Besten direkt mit den Basisdaten bei Dr Stettner (stettner@physik.uni-kiel.de) melden, möglich nach dem 2. Semester.
Basisdaten:

  • Name, Vorname
  • Studienfach (könnten ja auch Lehrämtler o.ä. sein)
  • Fachsemester
  • Übungsgruppenleiter den man in zB ExPhy II hatte (zur Eignungsprüfung)

 

Hinweise für Wissenschaftliche Hilfskräfte mit BA bzw. MA

„Wer promovieren möchte darf insgesamt sechs Jahre lang (mit einem oder mehreren Verträgen) befristet beschäftigt werden. […]Wenn Sie erwägen, später einmal zu promovieren, müssen Sie wissen, dass Sie entweder nur Verträge über maximal 40 [genau: 42,06 Stunden] Stunden pro Monat abschließen sollten oder aber, dass Sie dann später weniger Zeit für Ihre Promotionsphase oder auch die Habilitationsphase haben“

Es gibt noch verlängernde Ausnahmen, diese müssten jedoch auf den Einzelfall angepasst werden (Medizinische Gründe, Elternzeit, etc.).

Weiteres Zitat vom Geschäftsbereich Personal der Universität Kiel:

„§ 2 Abs. 3 Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) sieht vor, dass alle befristeten Arbeitsverhältnisse mit mehr als einem Viertel der regelmäßigen Arbeitszeit mit einer deutschen Hochschule auf die Höchstbefristungsdauer nach dem WissZeitVG anzurechnen sind. Unter Zugrundelegung der 38,7 Stunden-Woche nach dem TV-L sind Sie mit 40 Stunden im Monat tatsächlich noch auf der sicheren Seite, die Zeiten würden nicht auf die Höchstbefristungsdauer angerechnet.“

Quelle:  Hiwis-BA-Anschreiben